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Alles begann vor 2 Jahren mit einer Frage, die als Rückmeldung auf eine Zeitungsannonce gestellt wurde: „Was sind eigentlich Drosophila?“ Mütter wissen nicht immer alles, aber Nachfragen schaden ja nicht. In diesem Fall war die Nachfrage von Heinrichs Mutter genau die richtige Entscheidung. Am folgenden Wochenende trafen sich Theo und Heinrich zum ersten Mal. Es blieb natürlich nicht bei diesem einen Besuch. Es folgten viele weitere, man traf sich zum Kaffee, zum Mantiden gucken und zum Fachsimpeln. Auch zu Reptilienbörsen fuhr man gemeinsam. Bei einer dieser Börsen ergab es sich, dass noch ein weiterer Mantidenliebhaber dazu stieß.  Über das Internet hatte Thomas den Kontakt zu Theo aufgenommen und nach den ersten e-mails hatten sie sich dann auf der Reptilienbörse in Köln zum persönlichen Kennen lernen verabredet. Da waren es schon drei. Thomas und Benno hingegen kennen sich schon lange. Benno ist Biologielehrer und an allem interessiert, was kreucht und fleucht. Von Thomas hatte er Mantiden-Nachzuchten geschenkt bekommen, und fortan war auch er mit dem Virus infiziert. Da sich alle vier von Anfang an gut verstanden, trafen sie sich immer häufiger, auch zum gemütlichen Beisammensein. Tiere wurden untereinander getauscht, von persönlichen Erfahrungen mit Zucht und Haltung wurde berichtet. Sie waren sich bei weiteren Überlegungen alle darin einig, dass das Wohl der Tiere im Vordergrund stehen soll. Das ist auch der Grund dafür, dass sie Mantiden nur dann verschicken, wenn es die Witterung zulässt, also nicht bei Kälte oder Hitze. Auch werden keine Nachzuchten abgegeben, die gerade erst geschlüpft sind. Jeder von Ihnen der Tiere abgibt hat sich dazu verpflichtet, dass sie sich mindestens einmal gehäutet haben. Am liebsten ist es ihnen, wenn sie die Tiere auf einer der zahlreichen Börsen, die mittlerweile auf dem Terminplan stehen, dem neuen Besitzer übergeben können. Oder natürlich eine persönliche Übergabe bei einer leckeren Tasse Kaffee.
Erika Pollok, im
August 2006 

August 2007: Nun sind es fünf Mantidenfreunde.
Bereits mit 4 Jahren schleppte Klein-Norbert Regenwürmer in feuchten Taschentüchern in der Hosentasche rum. Meine Eltern konnten bei mir während des Größerwerdens immer mit neuen Überraschungen rechnen. Frösche und Kröten, Molche und Unken, Schlangen, Wüstenrennmäuse und andere Nager, Vögel, Wasser- und Landschildkröten, während der Schule ging´s mit der Aquaristik los - Tiere aus´m Weiher, Tropische und auch Seewasser. Hund und Katze, bei mir kreuchte und fleuchte immer etwas! Aber immer hatte ich ein Faible für die kleineren Lebewesen. Neben Tauchen, Fotografieren (in erster Linie Makro) , Musik und Kochen ist Aquaristik bis heute mit 40 Jahren auch mein Hobby geblieben und seit gut 2 1/2 Jahren pflege ich nun auch Skorpione. Vor 1 1/2 Jahren entdeckte ich Gottesanbeterinnen für mich und lernte über Terraristik.com Theo und Thomas kennen. Und wie Thomas damals schon
prophezeite "das kann zur Sucht werden".Und es kam wie es kommen musste,
ich wurde infiziert.
                 Norbert Brockob
                                

Juni 2008: Mit im Boot der Mantidenfreunde ist nun auch Rüdiger Bode, langjähriger Tierpfleger im Aquazoo Düsseldorf. Ein Mann mit enormen Fachwissen für alles was kriecht, fliegt und krabbelt.

 

Dezember 2009: Oliver Jacobs, Jahrgang 1983, wurde vor einem Jahr auf einer Börse „entdeckt“. Er züchtet seit 12 (!) Jahren erfolgreich Mantiden, darunter Idolomantis diabolica. Dem entsprechend ist sein Fachwissen. Ich kam, sah und züchtete, so könnte man die Grundvoraussetzung seiner Erfolge durch intensive Beobachtung beschreiben. Ferner beschäftigt sich Oliver seit seiner Jugend mit carnivoren Pflanzen, Radnetzspinnen und Schlangen.

 

Dezember 2009: Mein Name ist Peter Terhoeven, bin gelernter Gärtner und vor ca. 25 Jahren über die Aquarsitik zur Terraristik gekommen, konnte verschiedene Reptilien pflegen und vermehren. Zur Zeit besteht mein Reptilienbestand aus einem Pärchen Stachelschwanzvaranen. Vor ca. 3 Jahren konnte ich ein erwachsenes Hierodula Weibchen übernehmen, von da an hat mich der Mantidenvirus gepackt und bis heute pflege ich bis zu zehn verschiedene Mantidenarten.

 

November 2011: Lukas Träger „lernt“ seit zwei Jahren Mantiden und saugt das Wissen über seine Lieblingstiere förmlich in sich hinein. Darüber hinaus verfügt er über für seine jungen Jahre erstaunliches biologisches Allgemeinwissen.  Sein Talent, dieses auch den entsprechenden Altersgruppen in lockerer Form näher zu bringen, bewies er im November bei einer Veranstaltung im Terrazoo Rheinberg.

 



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